Gleich zur Eröffnung setzte das ITDZ Berlin Akzente: Dr. Maria Borelli, Vorständin des ITDZ Berlin, eröffnete die Messe offiziell und gab damit den Startschuss für ein vielseitiges Programm. So konnten Interessierte am Stand des ITDZ Berlin beispielsweise unterschiedliche Fachvorträge verfolgen – unter anderem Daniela Lückes Vortrag zum Fachverfahren „DiAs Berlin“, der aus über 400 Einreichungen zum Thema „Digitale Verwaltungsleistungen und Kommunale Best Practices“ ausgewählt wurde.
Innovative Themen – im Dienst der Verwaltung und der Menschen
Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeit in der Verwaltung vereinfachen, Prozesse beschleunigen und zugleich sicherer machen? Diese Frage beantworteten Dr. Matti Große, Angelo Aschert und Maximilian Schneider in ihren Fachbeiträgen. Im Mittelpunkt stand dabei, wie intelligente IT-Lösungen den Service für Bürgerinnen und Bürger verbessern und Verwaltungen spürbar entlasten können.
Parallel präsentierten Teams des ITDZ Berlin die Produktstrategie des Hauses – mit einem klaren Ziel: Technologie immer als Werkzeug für besseren Service zu verstehen. Am Stand zeigten sie live, wie mit der Low-Code-Plattform Intrexx digitale Anwendungen schnell, flexibel und bedarfsorientiert entwickelt werden können – ganz im Sinne einer modernen, nutzerorientierten Verwaltung.
Politischer Austausch:
Ein besonderes Highlight war das Podiumsgespräch mit Staatssekretär Dr. Torsten Kühne und Projektleiter Ralf Brüchmann. Im Fokus stand das Projekt BWAS – der Breitband- und WLAN-Ausbau an den Berliner Schulen, das inzwischen nahezu flächendeckend umgesetzt wurde.
Erlebnis Digitalisierung:
Am ITDZ-Stand konnten Besuchende per VR-Brille ein digitales Bürgeramt erleben und die Reifegradanalyse im virtuellen Raum testen. Auch die 115-Agentinnen und -Agenten gaben spannende Einblicke in ihren Servicealltag.