Die IKT-Arbeitsplätze bestehen aus einer Infrastruktur mit den aufeinander abgestimmten Elementen „BerlinPC“ , „Telefonie“, „Drucker“ und „Netzwerk“. Das Herzstück ist dabei der BerlinPC, ein standardisierter Rechner mit einheitlichen Serverdiensten, Software und Hardware. Der Clou dabei: Die Arbeitsprogramme und Daten befinden sich nicht mehr auf der lokalen Festplatte, sondern in der Cloud des ITDZ-Rechenzentrums. So können Mitarbeitende mit ihren Login-Daten auf jedem Rechner in einer Behörde sowie auch mobil arbeiten und sind nicht auf einen einzelnen PC beschränkt. Zudem ermöglicht diese Speicherlösung die zentrale Eingabe, Abfrage und Pflege von Daten, sodass die Verwaltung behördenübergreifend zusammenarbeiten und ihre Arbeitsabläufe vereinfachen und beschleunigen kann.
Auf diese Weise schafft das ITDZ Berlin die Basis für digitale Leistungen im Bürgerservice und stellt sicher, dass die Bearbeitung von Daten und Dokumenten immer zentral umgesetzt wird. Eine gemeinsame Sprache führt also zu schnellerem, besserem und eindeutigerem Verständnis– ein wichtiger Aspekt der bürgerfreundlichen, modernen und digitalen Verwaltung der Zukunft.