“Damit schaffen wir eine wesentliche Grundlage für modernes Lehren und Lernen. Die erfolgreiche Umsetzung zeigt, wie durch klare Zuständigkeiten und gute Zusammenarbeit konkrete Mehrwerte entstehen. Der gesamtstädtische Ansatz dient nun als Blaupause für weitere Digitalisierungsprojekte.“, so Maria Borelli, Vorständin ITDZ Berlin.
Programmabschluss gewürdigt
Beim Pressetermin an der Ernst-Haeckel-Schule in Hellersdorf wurde dieser Erfolg gewürdigt. Als letzte Schule wurde sie Anfang des Jahres ans Glasfasernetz angeschlossen. Bildungsstaatssekretär Dr. Torsten Kühne hob die Bedeutung der gesamtstädtischen Zusammenarbeit hervor und dankte dem ITDZ Berlin für die verlässliche Umsetzung. Vorständin Dr. Maria Borelli betonte die zentrale Steuerung, den gemeinsamen Umsetzungswillen und die partnerschaftliche Kommunikation als Erfolgsfaktoren. Erstmals lag die Steuerung eines landesweiten IT-Großprojekts in dieser Form in der Verantwortung des ITDZ Berlin.
Signal für weitere Digitalisierungsvorhaben
Was selbstverständlich klingt, war eine große Kraftanstrengung: 700 Schulen mit unterschiedlichen baulichen Voraussetzungen, teils unter Denkmalschutz, sowie zahlreiche Beteiligte von Verwaltung bis zu externen Dienstleistern galt es einzubeziehen. BWAS ist damit weit mehr als ein Infrastrukturprojekt. Es ist ein Grundpfeiler für die digitale Bildung in Berlin und ein Beleg dafür, dass große IT-Vorhaben gemeinsam erfolgreich umgesetzt werden können. Zugleich stärkt der Meilenstein die Rolle des ITDZ Berlin als zentraler Partner der Verwaltung. Der Ansatz dient bereits als Blaupause für weitere Vorhaben wie die Vereinheitlichung der Landes-IT (BerlinPC) und die Digitale Akte.