Rechenzentren gelten als das Herzstück öffentlicher IT-Dienstleister. Hier werden Daten der öffentlichen Hand zentral gespeichert, verarbeitet und 24/7 zur Verfügung gestellt. Auf den ersten Blick bedeutet Datensicherung den reinen Kopiervorgang von einem Speichermedium auf ein anderes. Tatsächlich steckt dahinter jedoch ein hochkomplexes Verfahren – besonders bei enormen Datenmengen, wie sie vom ITDZ Berlin verwaltet werden. Aufzeichnungsfehler, Zeitmangel, stetig wachsende Informationsmengen oder gesteigerte Ansprüche an die Datenverfügbarkeit benötigen immer komplexere Systeme, die den höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht werden müssen. Dafür betreibt das ITDZ Berlin zwei Rechenzentren: das High Secure Data-Center sowie das Secure Data-Center.
Rechenzentren
Im Herzen von Berlins Datenspeicherung
Um das enorme Datenvolumen für die Berliner Behörden effizient und sicher zu speichern und zu verwalten, betreibt das ITDZ Berlin zwei eigene, große Rechenzentren.