Working 9 to 5 – Stimmen die Songs über Arbeit auch beim ITDZ Berlin?

Der Radiosender radioeins vom rbb hat im letzten Jahr seine Hörerinnen und Hörer die 100 besten Songs zum Thema Arbeit* wählen lassen. Was dabei heraus kam und ob diese Lieder zum Arbeitsalltag im ITDZ Berlin passen, soll hier herausgefunden werden.

„Arbeit nervt“ – Dienstrad, Massage und Sozialberatung helfen

Konzerte der Band Deichkind sind immer ein buntes Spektakel zwischen Bierdusche, Konzeptkunst und Dada. Das musikalische Projekt wurde mit zwei Songs in die Playlist des Radios gewählt: „Bück dich hoch“ (Platz 12) und „Arbeit nervt“ (Platz 2). Stupide Routinen und das Gefühl, das eigentliche Leben zu verpassen, darum geht es in „Arbeit nervt“. Viele Routinen sind im ITDZ Berlin automatisiert und wenn die Arbeit doch mal nervt, gibt es die Möglichkeit, sich u.a. der Laufgruppe anzuschließen, sich massieren zu lassen oder den Hin- und Rückweg auf dem Dienstrad zu bestreiten. Sollte es doch mal zu viel werden, können sich Mitarbeitende an die Sozialberatung wenden. Und hochbücken muss sich niemand in dem Unternehmen, da es individuelle Entwicklungspläne gibt.

„She Works Hard For The Money“ – Donna Summer würde das attraktive Gehaltspaket lieben

Was ist die Geschichte hinter dem Song? Donna Summer war auf einer Grammy-Aftershow Party eingeladen. Als sie das Badezimmer aufsuchen musste, sah sie eine Reinigungskraft, die vor Erschöpfung auf einem Stuhl eingeschlafen war. Der Anblick brannte sich bei ihr ein und noch in derselben Nacht, schrieb sie die ersten Zeilen von „She Works Hard For The Money“. Der Song wurde auf den dritten Platz bei radioeins gewählt. Damit sich die Arbeit im ITDZ Berlin auch lohnt, gibt es, neben dem immateriellen und idealistischen Mehrwert für die ganze Stadt, auch einen monetären Anreiz: Ein attraktives Gehaltspaket durch 2 Tarife-Kombi, das dafür sorgt, dass Mitarbeitenden gut und übertariflich entlohnt werden.

Platz 1: Working 9 to 5

Dolly Parton hat in ihrer über 50-jährigen Karriere viele Hits geschrieben, u.a. auch „9 to 5“, der Titelsongs des Films „Warum eigentlich … bringen wir den Chef nicht um?“. In dem Song geht es um einen zeitlich wenig flexiblen Vollzeitjob, fehlende Gleichberechtigung und der Bonus lässt auch auf sich warten. Zwischen 6 und 20 Uhr kann man im ITDZ Berlin flexibel und nach Absprache mit der Führungskraft arbeiten. Eine Jahressonderzahlung gibt es ebenfalls und an der Gleichberechtigung wird gearbeitet.

Screenshot einer Spotify-Playlist des ITDZ Berlin mit dem Titel „POV: Arbeiten in der IT“. Zu sehen sind mehrere Songs, darunter „Computerliebe“, „Mit Sicherheit“, „zu viel“, „Tabs“, „Offen“ und „Perfekt“.

Bonus Track: GenZ und der Jobeinstieg - TikTok-Trend zu Erwartung vs. Realität

Dieser Song ist zwar kein Teil der Radioplaylist, aber auf TikTok viral: „Heaven Knows I’m Miserable“ von The Smith. Zu der Liedzeile: „I was looking for a job and then I found a job – And heaven knows I’m miserable now“ sieht man junge Menschen in ihrer privaten Kleidung und dann in der neuen Kleidung ihres Jobs, z.B. als Barista oder in einer Burgerkettenuniform. Für die Azubis und Studis im ITDZ Berlin gibt es die Einführungswochen, damit sie das Unternehmen Schritt für Schritt kennenlernen können. Statt einer Arbeitsuniform gibt es einen Hoodie und einen Turnbeutel. Der Start ist also alles andere als miserabel. Für die berufserfahrenen neuen Kolleginnen und Kollegen gibt es auch ein kleines Willkommenspaket sowie eine Onboarding Veranstaltung, damit sie auch von Anfang an gut ankommen.