Meilenstein erreicht: Schnelles Internet und WLAN für alle öffentlichen Berliner Schulen

Pressekonferenz, bei der mehrere Personen an einemTisch sitzen, davor Publikum auf Stühlen

Das Landesprogramm für den Breitband- und WLAN-Ausbau an öffentlichen Berliner Schulen (BWAS) ist erfolgreich und sogar vorzeitig abgeschlossen worden. Unter der Programmleitung des ITDZ Berlin sind damit nun alle öffentlichen Berliner Schulen mit einer modernen und leistungsfähigen digitalen Infrastruktur ausgestattet.

An der Ernst-Haeckel-Schule in Marzahn-Hellersdorf kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik und Schule zusammen, um diesen wichtigen Meilenstein für die digitale Bildungsinfrastruktur Berlins gemeinsam zu würdigen.

Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat das ITDZ Berlin eines der größten Infrastrukturprojekte im Berliner Bildungsbereich umgesetzt. Ziel des Programms war es, allen öffentlichen Schulen eine stabile, sichere und leistungsfähige Netzanbindung bereitzustellen – vom Glasfaseranschluss über die Anbindung der Serverräume bis hin zu flächendeckendem WLAN in den Schulgebäuden.

Das Ergebnis ist eine leistungsfähige digitale Infrastruktur, die eine zentrale Grundlage für zeitgemäßen Unterricht und digitales Lernen bildet.

Im Vordergrund Schüler vor einem Laptop, im Hintergrund Erwachsene, die lächelnd zuschauen

Wie sich diese Infrastruktur im Schulalltag auswirkt, zeigt die Ernst-Haeckel-Schule exemplarisch: Lehrkräfte können digitale Lehr- und Lernmethoden zuverlässig einsetzen, während Schülerinnen und Schüler mit stabilen Highspeed-Verbindungen auf Lernplattformen arbeiten und interaktive Unterrichtsformate nutzen.

Auf dieser Grundlage entstehen vielfältige Möglichkeiten für den Erwerb digitaler Kompetenzen – von IT-Grundlagen und Datensicherheit über Medienarbeit bis hin zu Programmierung, Künstlicher Intelligenz und digitalen Projektformaten. Moderne Lernräume, etwa für Robotik, 3D-Druck oder Green-Screen-Projekte, sind bereits fest im Unterricht integriert.

Das Landesprogramm BWAS zeigt damit deutlich: Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist eine zentrale Voraussetzung für zukunftsfähige Bildung, nachhaltige Medienkompetenz und mehr Chancengleichheit an Berliner Schulen.

Unser besonderer Dank gilt allen Projektbeteiligten, die zur erfolgreichen Umsetzung beigetragen haben – insbesondere Staatssekretär Dr. Torsten Kühne, Staatssekretärin Martina Klement, Dr. Maria Borelli (Vorständin des ITDZ Berlin), Stefan Bley (Stadtrat für Schule, Sport und Weiterbildung), Kai Baumeister (Leiter der Ernst-Haeckel-Schule) sowie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
Gemeinsam arbeiten wir weiter daran, die digitale Infrastruktur der Berliner Verwaltung und Bildungslandschaft nachhaltig zu stärken.