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Berlin kann bis zu einer Million Euro sparen

Dank des sehr guten Ausschreibungsergebnisses des IT-Dienstleistungszentrums Berlin (ITDZ Berlin) in den Bereichen "Festnetz" und "Mobilfunk" sind im Bereich der Telekommunikation für das Land Berlin erhebliche Einsparungen möglich.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und weiteren Einrichtungen des Landes Berlin können ab sofort frei aus einer größeren Bandbreite an Mobilfunkanbietern und deren Produkten wählen. Die Gespräche werden sekundengenau und zu sehr günstigen Preisen abgerechnet. Auch beim Festnetz konnten die bisherigen Konditionen optimiert werden.

Bei der diesjährigen Ausschreibung gelang es nicht nur, die Gesprächsgebühren weiter zu senken, sondern es konnten neben dem bisherigen Netzbetreiber T-Mobile D1, auch Vodafone D2 und O2 Germany als neue leistungsstarke Partner gewonnen werden.

"Sparen mit moderner IT - unser Ausschreibungsergebnis zeigt, dass wir uns in Berlin auf einem guten Weg zu einer modernen, kosteneffizienten Verwaltung befinden", beurteilt Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin, das Ergebnis. Aufgrund der neuen Verträge sind Einsparungen von bis zu einer Million Euro für das Land Berlin möglich.

Über das IT-Dienstleistungszentrum Berlin

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist als Anstalt des öffentlichen Rechts ein eigenständiges Unternehmen und finanziert sich aus seiner eigenen Leistungserbringung. Der IT-Dienstleister unterstützt die Berliner Verwaltung beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Das ITDZ Berlin betreibt und vermarktet für Berlin das Data-Center, das Landesnetz, das Druckzentrum sowie Dienstleistungen für die Beschaffung, Beratung sowie Projektierung von IT- und Telekommunikationsdiensten. Der Umsatz betrug 2006 rund 93 Mio. Euro. Das ITDZ Berlin wird durch den Vorstand Herrn Dipl.-Ing. Konrad Kandziora vertreten.