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ITDZ Berlin tritt erv-d Vertrag bei

Als Aussteller der CeBIT hat das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) einen Vertrag über die Nutzung von erv-d (elektronischer Rechtsverkehr Deutschland) unterschrieben. Damit garantiert der Dienstleister der Berliner Verwaltung nicht nur der Justiz des Landes Berlin die lizenzkostenfreie und uneingeschränkte Nutzung dieses modernen Justizkommunikationssystems. Bereits heute wird das EGVP (Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach) vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, der Senatsverwaltung für Inneres und Sport und von den Amtsgerichten Charlottenburg (Registergericht) und Wedding (Mahngericht) genutzt.

Der Vertrag wurde schon von den Justizverwaltungen zahlreicher Bundesländer unterschrieben und genutzt. Das ITDZ Berlin übernimmt die Vertragsverpflichtung für das Land Berlin, da die Nutzung des Systems nicht nur für die Justizverwaltung, sondern für alle Senatsverwaltungen vorgesehen ist.

erv-d ermöglicht die rechtsverbindliche Kommunikation in der deutschen Justiz. Es verbindet Client und Serverkomponenten der Firmen AM-SoFT und bremen online services GmbH & Co KG und kommt in zahlreichen Bundesgerichten und Gerichten der Länder zum Einsatz.

Über das IT-Dienstleistungszentrum Berlin

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist als Anstalt des öffentlichen Rechts ein eigenständiges Unternehmen und finanziert sich aus seiner eigenen Leistungserbringung. Der IT-Dienstleister unterstützt die Berliner Verwaltung beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt umfassende IT-Dienstleistungen bereit. Das ITDZ Berlin betreibt und vermarktet für Berlin das Data-Center, das Landesnetz, das Druckzentrum sowie Dienstleistungen für die Beschaffung, Beratung sowie Projektierung von IT- und Telekommunikationsdiensten. Der Umsatz betrug 2005 insgesamt 98,07 Mio. Euro. Das ITDZ Berlin wird durch den Vorstand Herrn Dipl.-Ing. Konrad Kandziora vertreten.