Es liegt in der Familie

Die Auszubildende Sarah Ribbe findet durch ihren kleinen Bruder zu ihrer IT-Leidenschaft – und auf Eigeninitiative den Weg ins ITDZ Berlin.

Technikbegeistert: Sarah Ribbe
Technikbegeistert: Sarah Ribbe

Für Sarah Ribbe war die Zukunft lange Zeit ein unbeschriebenes Blatt. Nachdem die heute 20-jährige in ihrer Kindheit neugierig ihrem Vater beim Zusammenbasteln von Dingen über die Schulter geschaut und später in der schulischen Computer-AG zu den Lichtblicken gehört hatte, „verlor ich diese Technikbegeisterung, die ja für Mädchen untypisch ist“, erinnert sie sich.

Orientierung am kleinen Bruder

Ihr jüngerer Bruder hatte sich diese Technikleidenschaft behalten und begann ein Praktikum in einem kleinen IT-Laden. Die große Schwester brachte ihn hin, spürte ihre alte Neugier wieder, und flugs nahmen sie das Praktikum im Duo wahr. Bald wusste sie: Ihre Zukunft liegt im IT-Bereich, und bewarb sich beim IT Dienstleistungszentrum Berlin. „Beim ITDZ Berlin hat mich besonders angesprochen, dass es sich um ein großes und besonders familienfreundliches Unternehmen handelt, das im Aufschwung ist“, berichtet die sich im ersten Ausbildungsjahr befindliche Auszubildende.

Familiäres Arbeitsklima

Derzeit schnuppert Sarah in den Fachbereich für Endgeräte, Infrastruktur und Basisdienste hinein und ist so begeistert, dass sie am liebsten gleich hierbleiben würde. Wohlwissend, dass die kommenden Ausbildungsjahre noch viele weitere spannende Erfahrungen parat haben und eine endgültige Entscheidung noch reifen darf. „Bei der Auswahl der kommenden Bereiche verlasse ich mich ganz auf mein Gefühl. Aber wenn das Arbeitsklima auch weiterhin so hervorragend ist, bin ich überzeugt, dass ich in jedem Bereich im ITDZ Berlin noch viel Freude haben werde“, ist sich die junge Berlinerin sicher. „Meine Kollegen sind sehr offen und freundlich und ich kann zu jedem gehen, wenn ich einmal Hilfe benötige.“

Ob sich Sarah, mit diesen positiven Erfahrungsberichten im Gepäck bei ihrem Bruder revanchieren kann, der sie einst auf den Pfad der IT brachte? Nun … seine Bewerbung für das nächste Jahr hat er jedenfalls bereits geschickt.