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Girls'Day 2009: Mit Bits und Bytes auf Tuchfühlung

IT-Dienstleistungszentrum Berlin begeistert Schülerinnen für Informationstechnologie

Am Girls'Day, dem 23. April 2009, können zwanzig Schülerinnen zum sechsten Mal in Folge im IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) Bestandteile und Funktionsweise von Computern erforschen. Ob Prozessor, Arbeitsspeicher oder PS2 Anschluss - am Ende des Girls'Day sind den jungen Berlinerinnen diese Begriffe vertraut.

Unter Anleitung der Auszubildenden des ITDZ Berlin zerlegen die Mädchen Computer, setzen sie wieder zusammen und vernetzen die Rechner miteinander. Die Erlebnisse des Tages werden abschließend auf einer selbsterstellten Internetseite zusammengefasst. "Wir wollen den Mädchen zeigen, dass Informationstechnologie ein spannendes Berufsfeld ist und Berührungsängste abbauen. Auch in der Krise sucht die IT-Branche beständig Nachwuchs", äußert sich Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin, zum Engagement des Berliner IT-Diensleisters.

Der "Mädchen-Zukunftstag" Girls'Day ist eine Initiative der Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Europäischen Sozialfonds. Der Aktionstag findet bundesweit seit 2001 statt. Durch praktische Einblicke in die technischen und naturwissenschaftlichen Berufsbereiche soll er die Präsenz von Mädchen in diesen Berufen stärken und fördern.

Über das ITDZ Berlin:

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) bietet der Berliner Verwaltung moderne und leistungsfähige Informations- und Kommunikationstechnik. Neben dem Berliner Landesnetz stellt das ITDZ Berlin das hochsichere Data-Center sowie Dienstleistungen für die Beschaffung, Beratung und Projektierung von IT- und Telekommunikationsdiensten zur Verfügung. Mit seiner "eGovernment-Suite" unterstützt der IT-Dienstleister das Land Berlin bei der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Das ITDZ Berlin finanziert sich als Anstalt des öffentlichen Rechts aus seiner eigenen Leistungserbringung und wird durch den Vorstand Dipl.-Ing. Konrad Kandziora vertreten.

www.itdz-berlin.de