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Wirtschaftssenator Wolf und Justizsenatorin von der Aue überzeugten sich von den Leistungen des ITDZ Berlin

Foto: Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (r.) im Gespräch mit ITDZ Berlin-Vorstand Konrad Kandziora (l.)
Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (r.) im Gespräch mit ITDZ Berlin-Vorstand Konrad Kandziora (l.) Foto: Wirschaftssenator und Bürgermeister von Berlin Harald Wolf (l.) im Gespräch mit ITDZ Berlin-Vorstand Konrad Kandziora (r.)
Wirtschaftssenator und Bürgermeister von Berlin Harald Wolf (l.) im Gespräch mit ITDZ Berlin-Vorstand Konrad Kandziora (r.)

Die Idee einer einheitlichen Behördeneinwahl ist auch Thema auf der CeBIT 2007. Wirtschaftssenator und Bürgermeister Harald Wolf ließ sich am Stand des IT-Dienstleistungszentrums Berlin (ITDZ Berlin) die Berliner Call-Center-Lösung "Berlin Telefon" mit der einheitlichen Einwahlnummer 900 demonstrieren und die Möglichkeiten der Verknüpfung mit einer bundesweiten Servicenummer 115 erläutern.

Der große Vorteil dieser Verknüpfung liegt klar auf der Hand: 115 kann beim Berlin Telefon von einer bestehenden und erprobten, technischen Infrastruktur profitieren. Diese sorgt im Land Berlin für den Einsatz der neuen Generation der Sprachtelefonie mit Voice over IP.

Seitdem das Registerwesen ausschließlich elektronisch geschehen muss, schreitet die Weiterentwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs stetig voran. Um diese Entwicklung weiter zu unterstützen, präsentierten die Justizministerin Brigitte Zypries und die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue auf der CeBIT ein 10-Punkte-Programm zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs. Im Anschluss überzeugte sich von der Aue von der Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der Berliner Lösung EGVP (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach) am Stand des IT-Dienstleistungszentrums Berlin.

"Die CeBIT ist für uns eine sehr gute Gelegenheit unsere Kompetenz und Produkte an höchster Stelle zu präsentieren. Das Interesse an einem direkten Austausch ist erfreulicherweise auf beiden Seiten hoch und hat sicherlich positive Auswirkungen auf die weitere Zusammenarbeit", freut sich Dipl.-Ing. Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin.