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Arbeitsbesuch der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Logo des Projekts AFIS-ALKIS-ATKIS
AFIS-ALKIS-ATKIS-Logo

Hochrangige Vertreter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt waren am 22. Juni zu einem Arbeitsbesuch im ITDZ Berlin. Vorstand Konrad Kandziora führte den Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Ephraim Gothe, den Abteilungsleiter Geoinformation, Thomas Luckhardt, und weitere Gäste durch das High Secure Data-Center in Wilmersdorf. Die Delegation zeigte sich beeindruckt von der modernen IT-Umgebung für die Berliner Verwaltung.

Unter den Gästen waren auch Vertreter des Projekts für einen gemeinsamen Betrieb der Geo-Fachverfahren „AFIS-ALKIS-ATKIS“, an dem das ITDZ Berlin und die Senatsverwaltung beteiligt sind. Der Projektleiter der Senatsverwaltung, Wolfgang Nickel, und der Vorstand des ITDZ Berlin, Konrad Kandziora, beschlossen auf einer gemeinsamen Sitzung, einen weiteren Schritt zum Aufbau eines Produktivsystems für die Daten des Berliner Liegenschaftskatasters zu gehen. Das ITDZ Berlin ist dabei für den zentralen Betrieb des IT-Projekts verantwortlich.

Alle Bundesländer und Kommunen organisieren mit der Einführung der Verfahren AFIS (Amtliches Festpunktinformationssystem), ALKIS (Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem) und ATKIS (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem) den Betrieb ihrer Geo-Fachverfahren neu. Damit soll ein bundesweit einheitliches Datenmodell geschaffen werden, mit dem die digital geführten Geoinformationen länderübergreifend verfügbar sind. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat in diesem Zusammenhang den Betrieb dieser Geo-Fachverfahren neu aufgestellt und setzt auf eine zentrale Lösung beim ITDZ Berlin.

Der effiziente und verlässliche Betrieb der Geo-Fachverfahren ist die Voraussetzung für die Einbindung von Geoinformationen in das Verwaltungshandeln. Mit ihren großen Datenvolumina, speziellen Funktionalitäten zur Bearbeitung und Analyse sowie Visualisierungstools stellen Geo-Fachverfahren besondere Anforderungen an die IT-Infrastruktur und deren Betrieb.